Auch in unserer schönen Wallfahrtskirche ist feststellbar, dass kirchliche Trauungen weniger werden. Leider haben laut Statistik auch viele Ehen nicht sehr lange Bestand.
Daher ist es besonders schön, wenn Ehepaare, die sich vor 25, 40 oder auch 60 Jahren das Ja-Wort gaben, zeigen, dass das Lebensprojekt Ehe auch gelingen kann.
Feierlich umrahmt von der Taugler Stubenmusik gab es einen Festgottesdienst mit Segnung der Jubelpaare und anschließender Agape.
Wir gratulieren herzlich!
(13.07.2025)
"Pilger der Hoffnung" – das Leitmotiv des Heiligen Jahres 2025.
In der Erzdiözese Salzburg wurden 15 Pfarrkirchen, Wallfahrtsorte und Basiliken als Heilige Orte im Jahr 2025 ausgewählt. So ist auch Maria Dürrnberg einer dieser wundervolle Orte, an denen Menschen Gottes Nähe und Barmherzigkeit erfahren können. Ein Kraftplatz für die Seele, wo Glaube, Gemeinschaft und Hoffnung lebendig werden kann.
Gerade in Zeiten der Krisen und Kriege, der herausfordernden globalen Entwicklungen, kann und muss die christliche
Botschaft Orientierung und Hoffnung bieten.
Das Heilige Jahr lädt dazu ein, das Leben neu an Gott und seinen Bund mit den Menschen auszurichten.
Wir versuchen daher traditionell gastfreundlich zu sein und die Menschen, die zu uns auf den Dürrnberg kommen, dabei so gut es geht zu unterstützen.
Zum Kennenlernen und zur Vorstellung der dazu geplanten Impulse möchten wir am Ostersonntag herzlich einladen.
Ein herzliches vergelt´s Gott an die vielen ehrenamtlichen Helfer und Mitarbeiter in unserer Pfarre! Als kleines Dankeschön für dieses Engagement gibt es einmal
im Jahr ein Grillfest im Pfarrhofgarten. Dank eines großen Schirmes, der ebenfalls privat zur Verfügung gestellt wurde, brachte auch ein kleiner Regenschauer die Feier nicht zum Abbruch.
Es ist eben nicht selbstverständlich, dass die Kirche regelmäßig geputzt und gekehrt wird. Auch der Blumenschmuck – nicht nur zu den Festtagen, macht sich nicht von alleine.
Ebenso wird die Felswand, bergseitig hin zum Kurpark einmal im Jahr von losen Steinen befreit und die Stauden und kleineren Bäume zurückgeschnitten. Hier ist es nicht nur erforderlich die
entsprechenden Fähigkeiten dazu mitzubringen, sondern auch die erforderlichen Sicherungen durchführen zu können.
Zwei Mal im Jahr muss der Kirchenbühel, eine steil abfallende Wiese gemäht werden, damit wir so der Pflege unseres Ortes und der Kirche nachkommen.
Die Sommermonate werden auch genutzt, um die Außensanierung der Josefskapelle voranzutreiben. Auch hier geschieht vieles in unzähligen Freiwilligenstunden.
Speziell für die Josefskapelle sind wir über jede Spende sehr dankbar!
(27.06.2025)
Anlässlich seines Geburtstages feierte Pater Joseph am Samstag, 10. Mai, eine Syro-Malabarische Messe. Die Syro-Malabarische Liturgie ist die Liturgie der indischen Thomaschristen. Im Jahre 52 n. Chr. Landete der Apostel Thomas in Kerala, Südindien, und gründete eine christliche Gemeinde, die noch heute seinen Namen trägt. Im Namen „Syro-Malabar“ steckt „Syro“ für die Verbindung zur syrischen Kirche und „Malabar“, der Name des Küstengebietes, das auch Kerala genannt wird. In der Liturgie, die größtenteils gesungen wird, geht es besonders um das Opfer Jesu am Kreuz, die Auferstehung aber auch die Danksagung an die Dreifaltigkeit. Auch die Verehrung des Heiligen Geistes ist sehr ausgeprägt.
Für uns mitfeiernde Anwesende war es eine spannende Erfahrung in eine völlig andere Art der Liturgie einzutauchen und dennoch die Gemeinsamkeiten erleben zu können.
Nochmal ein herzliches Vergelts Gott an Pater Joseph und alles Gute zum Geburtstag!
Im Anschluss gab es ein festliches indisches Essen im Pfarrhof.
(10.05.2025)
Das Matthäus-Evangelium erzählt von „Sterndeutern“, auf Griechisch „magoi“ genannt. Der Erzählung zufolge sahen sie einen neuen,
hellen Stern am Himmel und folgten ihm, weil sie vermuteten, dass ein neuer König geboren worden war.
Sie kamen aus „dem Osten“ und damit vermutlich aus Mesopotamien, einem der ältesten Kulturräume der Menschheit. Die Bezeichnung „Könige“ ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass sie
kostbare Geschenke mitbrachten: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Die Namen der Heiligen drei Könige – Caspar, Melchior und Balthasar – tauchten erst später auf.
Auch bei uns am Dürrnberg waren Kinder als Sternsinger unterwegs, verbreiteten die Weihnachtsbotschaft und brachten den Segen in die Häuser. Ein
herzliches Vergelt´s Gott dafür, auch an die Organisation, Vorbereitung und Verpflegung sowie eure Aufnahme in den Häusern. (06.01.2025)
Sonn- und Feiertag
8:30 Hl. Messe