Aktuelles


Messe via Livestream

Da es derzeit nicht möglich ist, Gottesdienste öffentlich zu feiern, besteht an Sonntagen um 9 Uhr die Möglichkeit, die Messe via Livestream aus der Wallfahrtskirche Maria Dürrnberg mitzufeiern. Dafür können Gebetsanliegen geschickt werden. P. Karl Wallner OCist, der Direktor der päpstlichen Hilfswerke missio, gibt wertvolle Anregungen, wie es nicht nur ein Zusehen, sondern wirklich ein Mitfeiern zu Hause sein kann.

Die Kirche steht wie gewohnt tagsüber offen und lädt zu einem Besuch und einem Gebet ein.

Da gewohnte Seelsorge derzeit nur sehr eingeschränkt möglich ist, erstellt unser Pfarrer regelmäßig Videos zu verschiedenen Themen. 

Anregungen für die Feier der Karwoche im Kreis der Familie findet man auf www.trotzdemnah.at oder hier.

Video über Palmweihe findet viele Zuschauer

Humor war immer schon eine gute Sache, um belastende Situationen besser verkraften zu können. In diesem Sinne hat Pfarrer Roman Eder ein Video erstellt, bei dem auf humorvolle Art und Weise vier mögliche Varianten der Palmweihe präsentiert werden. Die ersten drei waren nie ernst gemeint, aber auch die letzte ist mittlerweile nicht mehr möglich. Das Video hat sehr weite Kreise gezogen, über 3000 Aufrufe hat es auf YouTube erreicht. Sogar Medien sind darauf aufgesprungen, so war etwa ein Artikel in der Kronenzeitung. Damit konnte niemand rechnen, aber es zeigt, dass die Menschen in Zeiten wie diesen auch etwas zum Lachen brauchen - und warum nicht von einem Pfarrer? (02.04.2020)

Wie ist das heuer mit der Palmweihe?

Heuer ist eine gemeinsame Palmweihe nicht möglich. Verschiedene Möglichkeiten, wie dennoch der Palmsonntag im Kreis der Familie mit einer Segnung der Palmbuschen gefeiert werden kann, finden sich hier.

Am Palmsonntag kann um 9 Uhr die Messe via Livestream aus unserer Kirche verfolgt werden - der Segen für die Palmbuschen kann auch via Internet empfangen werden - wer der Feier andächtig folgt, wie es etwa auch beim päpstlichen Segen "Urbi et Orbi" möglich ist.. (30.03.2020)

Hl. Sebastian - bitte für uns!

Papst Franziskus hat es schon getan: er ist in Rom (zu Fuß) zu einem Pestkreuz gepilgert, und hat um ein Ende der Corona-Pandemie gebetet. Auch bei uns gibt es vielerorts Pestkreuze, Pestsäulen und Pestheilige, wo die Menschen um ein Ende des schwarzen Todes gefleht haben. Ein solcher Pestheiliger ist Sebastian, zu dem in Gefahren von Seuchen und Epidemien gebetet wird, dass er Fürsprache für uns bei Gott einlegt. Aufgrund seines christlichen Glaubens sollte Sebastian getötet werden, die römischen Soldaten haben mit spitzen Pfeilen auf ihn geschossen. So wie die Pfeile den Körper des Sebastian plötzlich getroffen haben, so kann eine Krankheit den Menschen plötzlich treffen - daher sein Patronat bei Seuchen.

Im Pfarrhof steht eine Statue des hl. Sebastian, die nun vorübergehend einen Platz in der Kirche beim linken Seitenaltar gefunden hat. Der hl. Sebastian lädt ein, dass wir beten um ein Ende der gegenwärtigen schwierigen Zeit. (23.03.2020)

Seelsorge per Video

Da das öffentliche religiöse Leben vorerst weitgehend stillsteht, werden immer wieder Videos produziert, die Glaubens- und Kirchenthemen behandeln. Denn auch wenn Seelsorge in der gewohnten Form nicht möglich ist, heißt es nicht, dass gar nichts geht. Mittels der Videos soll zumindest ein wenig spürbar werden, dass unser Glaube eine Quelle ist, die uns auch in dieser Zeit immer wieder Kraft schenkt. Im ersten Video geht es passend zum Josefitag um den hl. Josef. (18.03.2020)

 

Zum Video >>>

Wir beten für dich

Eine Kirche ist ein Haus des Gebetes - wir Christen versammeln uns Sonntag für Sonntag, um miteinander zu beten, singen und feiern. Doch viele Menschen schätzen die Kirche auch abseits der gemeinschaftlichen Feier um alleine zu beten. Gerade in unsere Wallfahrtskirche kommen viele Besucher, um inne zu halten und ein Gebet zu sprechen. Oftmals sind es Sorgen und Anliegen, die einen beschäftigen und umtreiben. Wenn diese als Gebet vor Gott gebracht werden, dann tun wir das im Vertrauen, dass Gott uns hört und stärkt.

Eine mächtige Fürsprecherin in unseren Gebeten ist Maria, die immer für unsere Anliegen bei Gott ein gutes Wort einlegt. Deswegen wurde unsere Kirche ihr geweiht, dass sie ein Beterin für uns ist, über dem Hochaltar steht: Mater admirabilis, ora pro nobis - Wunderbare Mutter - bitte für uns.

Viele Tausende Menschen haben hier im Lauf der Jahrhunderte gebetet, und wir dürfen uns im Jahr 2020 einreihen in diese Schar. Eine besondere Möglichkeit ist, Anliegen und Bitten im Fürbittbuch aufzuschreiben, das jetzt in der Kirche aufliegt. (4.3.2020)