Wallfahrt der Frauen

Wie jedes Jahr fand auch heuer wieder die Wallfahrt der Dürrnberger Frauen statt, dieses Jahr ging es in den Lungau. In der Basilika Mariapfarr feierte Pfarrer Roman Eder mit den 41 Damen von jung bis alt den Wallfahrtsgottesdienst. In dieser wunderschön renovierten Kirche wurde der damalige Kooperator Joseph Mohr zu seinem Gedicht "Stille Nacht, Heilige Nacht" inspiriert, da auf einem der Tafelbilder im Hochaltar Jesus mit blondem, lockigen Haar abgebildet ist. Das Mittagessen am Prebersee und eine Rundfahrt durch den Lungau rundeten die diesjährige Wallfahrt ab. (28.08.2021)

Patrozinium am 15. August

Der Festgottesdienst zu Mariä Himmelfahrt fand heuer wieder im Freien neben der Kirche statt. Bei schönem Sommerwetter wurde das Patrozinium unserer Kirche gefeiert, die der Mater Admirabilis, der wunderbaren Mutter geweiht ist. Für die musikalische Gestaltung sorgte die Dürrnberger Bergknappenmusikkapelle. Am Ende der Messe segnete Pfarrer Roman Eder die traditionellen Kräuterbüschl, die danach gegen eine freiwillige Spende an die Gläubigen verteilt wurden. Im Anschluss gab es - begleitet von der Musikkapelle - noch einen kleinen Umtrunk, der diesen besonderen Tag abrundete. (16.08.2021)

Die Pinzgauer kommen wallfahrten

Eine Wallfahrtsgruppe, die jedes Jahr auf den Dürrnberg kommt, ist die Pfarre Saalfelden. Als im Pinzgau die Pest wütete, haben die Saalfeldener gelobt, jedes Jahr eine Wallfahrt zur Muttergottes vom Dürrnberg zu machen. Diesen Samstag war es wieder so weit, und etwa 100 Pinzgauer Pilger haben sich auf den Weg gemacht, die Hälfte davon war mit dem Rad unterwegs. Auch ihr Dechant Alois Moser hat sich auf den Drahtesel geschwungen und mit seinen Pfarrkindern den Wallfahrtsgottesdienst gefeiert. Dabei wurde heuer wieder eine neue Kerze gestiftet, die als Zeichen der Verbundenheit mit den Pinzgauern bei jedem Gottesdienst entzündet wird. Eine weitere Verbindung ist ja die Orgel, die ursprünglich in Saalfelden gestanden ist. (08.08.2021)

Mitarbeitergrillen im Pfarrhofgarten

Am Donnerstagabend wurden alle Mitarbeiter der Pfarre Dürrnberg zum Grillen eingeladen, als kleines Dankeschön für ihren Dienst in der Pfarre. Im Pfarrhofgarten sorgten die Grillmeister für schmackhaftes Fleisch, Würstel und Gemüse, dazu gab es Salatvariationen sowie köstliche Saucen. Das Bier kam aus dem Fass. Kuchen, Rouladen und Co. rundeten samt Kaffee das kulinarische Angebot ab. Zu Gast waren auch die Orgelbauer aus Lindau am Bodensee. Für die Pfarrmitarbeiter gab es eine Vorführung der Kirchenorgel, die sich nach der mittlerweile weit fortgeschrittenen Renovierung bereits bespielen lässt. Dann gab es noch ein gemütliches Zusammensitzen im Pfarrhofgarten. (30.07.2021)

Die Ministranten waren unterwegs

In dieser Woche waren 12 Dürrnberger Ministranten wieder gemeinsam unterwegs: Jeden Tag gab es ein anderes Programm. Nach der Aufregung der vergangenen Tage durch das Hochwasser, von dem auch einige Ministranten-Familien betroffen waren, war dies eine willkommene Abwechslung. So gab es in dieser Woche einen Ausflug in die Landeshauptstadt Salzburg in das Domquartier, einen Besuch auf der Burg Hohenwerfen mit Greifvogelschau, ein Besuch im Erlebnispark Strasswalchen, in der Modeschule Hallein wurden Kleider kreiert, am Dürrnberg ein Spieletag abgehalten. Fehlen durfte in diesen Tagen natürlich auch nicht einige Besuche in verschiedenen Freibädern zur Abkühlung! Auch wenn die Kinder am Ende immer müde waren, so hat es ihnen richtig Spaß gemacht. Ein paar Fotos gibt es auch zu sehen. (23.07.2021)

Hochwasser am Dürrnberg

Wie ausführlich in den Medien berichtet, hat am vergangene Samstag ein Hochwasser Hallein heimgesucht. Auch am Dürrnberg, der ja ein Stadtteil von Hallein ist, gab es zahlreiche Überflutungen und Murenabgänge, über 30 Einsatzstellen zählte die Feuerwehr alleine am Dürrnberg. Etliche Keller standen unter Wasser und mussten ausgepumpt und von Schlamm und Geröll befreit werden. Einige Haushalte wurden arg in Mitleidenschaft gezogen und sind über Unterstützung froh, dazu hat die Stadtgemeinde Hallein ein Spendenkonto eingerichtet: AT28 3502 2000 0501 7702.

Von Seiten der Caritas der Erzdiözese Salzburg gibt es ebenfalls Unterstützung für Betroffene.

Für Sachspenden, sowohl für Angebot als auch Nachfrage gibt es eine Facebook-Gruppe als auch eine Liste, bei der man sich eintragen kann. (19.07.2021)

Die Feuerwehr ist da

"Brand im Pfarrhof" - das war die Übungsannahme bei der Feuerwehrübung vom Löschzug Bad Dürrnberg, die dieses Mal im Dorf stattgefunden hat. Es war heuer die erste Übung, die mit der gesamten Mannschaft abgehalten werden konnte, da bisher Einschränkungen notwendig waren. Für die Florianijünger ist es unerlässlich, verschiedene Szenarien immer wieder zu üben, so musste an diesem Abend der Pfarrer im Haus gesucht und gerettet werden, und das unter Einsatz von schwerem Atemschutz. (02.07.2021)

Ehejubilare werden gefeiert

Aufgrund der Corona-Umstände sind heuer nur ganz wenige Hochzeiten, aber auch von denjenigen, die stattfinden können, wird rein statistisch gesehen nicht jede Bestand haben. Dabei ist es für die katholische Ehe ein wesentlicher Bestandteil, in guten wie in bösen Tagen zueinander zustehen, bis der Tod einander scheidet. Am vergangenen Sonntag wurden fünf Paare gefeiert, die dieses Versprechen bereits jahrelang leben und heuer dabei ein Jubiläum feiern: Vor 25, 30 und 55 Jahren haben sich die Paare das Ja-Wort gegeben. Es ist nicht selbstverständlich, dass das Lebensprojekt Ehe gelingt, doch die Jubiläumspaare sind ein lebender Beweis dafür, dass es gelingen kann. Herzliche Gratulation! (30.06.2021)

Männerwallfahrt nach St. Peter

Letztes Jahr konnte aufgrund der Pandemie die Männerwallfahrt nicht mehr durchgeführt werden, diese wurde jetzt nachgeholt. Dieses Jahr ging es für 27 Männer von jung bis alt in die Stadt Salzburg in das Kloster St. Peter. Bei einer Führung durch das Stift mit fr. Jakob konnte Einblick in das Leben und Wirken der Mönche gewonnen werden. Für die Erzdiözese Salzburg ist dieser Ort ein besonders wichtiger, hat doch der hl. Rupert das Kloster gegründet und zugleich war er der erste Bischof in Salzburg. Auch ein Bezug zum Dürrnberg besteht: Lange Zeit war die Pfarre Hallein, zu der Dürrnberg damals noch gehörte, eine Stiftspfarre von St. Peter und wurde von den Mönchen aus dem Kloster betreut. Heute erinnert noch der Abtswald daran, dass der Abt von St. Peter hier am Dürrnberg Besitzungen hatte. (27.06.2021)

Baustelle Kirche

In den nächsten Wochen wird unsere Kirche zu einer Baustelle: Orgelbaumeister Josef Maier ist mit seinem Team hier, um die Orgel wieder instand zu setzen. Nachdem in seiner Werkstatt vieles bereits erledigt wurde, ist nun der Zeitpunkt gekommen, das Instrument vor Ort zusammenzubauen. Dies wird einige Zeit in Anspruch nehmen, wobei es nur in der ersten Woche ziemlich wild aussehen wird, wie am Bild zu erkennen ist. Sobald die Teile auf die Empore gebracht worden sind, wird sich das meiste bei der Orgel abspielen. Wir freuen uns schon darauf, wenn sie wieder erklingen wird! (21.06.2021)

 

Weitere Infos zur Restaurierung >>>

Treffen mit dem Firmspender

Acht Jugendliche bereiten sich derzeit auf das Sakrament der Firmung vor. Heute stand dabei ein Tag in Salzburg auf dem Programm, wo nach einer Kirchenrallye die Begegnung mit dem Firmspender, Tobias Giglmayr, stattfand. Er ist der Regens im Priesterseminar, wo er die Firmlinge empfing und nach einer Hausführung mit ihnen über die Firmung sprach. Ebenfalls war an diesem Tag Platz für die Beichte sowie die Begegnung mit einem Mönch im Stift St. Peter. Die Firmung wird dann Anfang Juli sein. (29.05.2021)

Wallfahrt nach St. Wolfgang

Am Pfingstmontag findet normalerweise eine Fußwallfahrt nach Maria Kirchental statt. Da es jedoch auch heuer mit der Grenzsituation nicht so einfach war, wurde diese Wallfahrt wieder innerhalb des eigenen Landes gemacht, dieses Mal nach St. Wolfgang. Von Fuschl aus ging es durch das Ellmautal nach St. Gilgen, wo noch einmal einige Wallfahrer dazugestoßen sind. Von dort ging es den klassischen Pilgerweg nach St. Wolfgang über den Falkenstein. Die rund 50 Pilger haben ihre Anliegen dem hl. Wolfgang anvertraut, der an der Stelle der heutigen Wallfahrtskirche eine Klause und die erste Kirche errichtet hat. Obwohl er gar nicht dort begraben ist, wird er dort verehrt, weil er bereits vor seinem Tod vorausgesagt hat, dass er nur in St. Wolfgang Wunder wirken wird. (25.05.2021)

Fotos >>>

Bienensummen im Pfarrgarten

Heute ist der Welttag der Biene. Obwohl sie ein kleines Tier ist, hat sie eine immense Bedeutung, da durch sie die Bestäubung der Pflanzen erfolgt. Für die Kirche war die Bienenhaltung ebenso wichtig, produzieren die Bienen doch Wachs, das für die Kerzen verwendet wurde. Im Osterlob, dem Exsultet, wird das sogar besungen, dass die Osterkerze nur durch den Fleiß der Bienen entstehen konnte. Unsere Osterkerze hat heuer zumindest einen Anteil von 10% an Bienenwachs, aber ansonsten spielt Bienenwachs in der Kirche keine Rolle mehr.

Im Garten vom Pfarrhof steht ebenfalls ein Bienenstock, der vom Pfarrer betreut wird. Bei schönem Wetter erfüllt dann das Summen der Bienen die Luft - hoffentlich wird es bald wärmer und sonniger, damit es auch Honig zu ernten gibt! (20.05.2021)

Ein neuer Spieltisch für die Orgel entsteht

Im Jänner war Orgelbaumeister Josef Maier erstmals in unserer Kirche, um die Orgel zum größten Teil abzubauen und in seine Werkstatt zu bringen. Der Spieltisch aus dem Jahr 1969 dagegen war nicht mehr zu gebrauchen, dieser wird gerade neu gebaut. Auf diesem Bild sieht man den aktuellen Status vom neuen Spieltisch, dieser nimmt bereits Formen an. Die Sanierung geht planmäßig voran, spätestens im August soll bei den Gottesdiensten wieder die Königin aller Instrumente erklingen. Dankbar sind wir natürlich weiterhin für Spenden zur Renovierung unserer Orgel, hier sind weitere Infos zu finden. (14.05.2021)

Maiandachten in der Wallfahrtskirche

Wie auch die letzten Jahre gibt es heuer wieder feierliche Maiandachten an den Sonn- und Feiertagen um 19:00 in unserer Wallfahrtskirche Maria Dürrnberg. Bei jeder wird es eine musikalische Gestaltung geben. In diesem Jahr geht es in den Maiandachten um die 7 Freuden Mariens, die uns überliefert sind. Die Maiandachten sind eine beliebte Form der Volksfrömmigkeit, sodass gerne auch bei Kapellen und Marterln Andachten abgehalten werden, wo die Nachbarschaft zusammenkommt. Gerade jedoch in den Marienkirchen werden die Maiandachten besonders gefeiert.

Der Mai ist in der Kirche der Gottesmutter Maria geweiht, deshalb wird in vielen Gotteshäusern ein besonderer Maialtar geschmückt. Zumeist ist es ein Seitenaltar, wo ein Bild oder eine Statue von der Muttergottes ist, der dann mit vielen Blumen und Kerzen hevorgehoben wird. In unserer Kirche dagegen ist es direkt am Hochaltar, da das Gotteshaus ja ihr geweiht ist. Maria gilt als mächtige Fürsprecherin, bei uns wird sie als "Mater admirabilis", als "Wunderbare Mutter" verehrt.  (02.05.21)

Gesegnete Ostern!

 

Jesus ist von den Toten auferstanden - das ist der Mittelpunkt unseres Glaubens. Ostern ist daher das höchste Fest im Christentum, es ist ein Fest, das Hoffnung schenkt: Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod, Hoffnung in den Dunkelheiten unseres Alltags.

Maria von Magdala war die erste, die von dieser österlichen Hoffnung erfüllt wurde, sie hat als erstes das leere Grab entdeckt, und der Engel hat zu ihr gesagt: Jesus ist nicht mehr hier, er ist auferstanden. Diese Szene ist auch bei unserem heiligen Grab in der Kirche dargestellt. (04.04.2021)

Die Karwoche beginnt

Mit dem Palmsonntag beginnt die Hl. Woche, die Karwoche. Wir feiern den Mittelpunkt des christlichen Glaubens: Das Leiden, Sterben und Auferstehen von Jesus. Am Anfang steht der Einzug von Jesus nach Jerusalem: Auf einem Esel reitet er in die Stadt und wird von den Menschen begeistert begrüßt. Sie reißen Palmzweige von den Bäumen um ihm zu winken, sie schreien laut "Hosanna, gesegnet sei, der da kommt im Namen des Herrn" und manche ziehen gar ihre Kleider aus und breiten sie auf dem Weg aus. Die Menschen spüren: Da kommt der Sohn Gottes in ihre Stadt, aber mehr noch in ihr Leben.

In Erinnerung an diesen Tag werden bei uns Palmbuschen gebunden und beim Gottesdienst gesegnet. Mit diesen Zweigen soll der Segen Gottes in die Häuser kommen, ja Jesus soll im Leben der Familie einen Platz haben. So wie die Menschen in Jerusalem Jesus aufgenommen haben, sind heute wir gefordert, ihn aufzunehmen. (28.03.2021)

Palmweihe findet im Kurpark statt

Damit am Palmsonntag alle auch mit Abstand am Gottesdienst teilnehmen können, findet dieser im Freien im Kurpark oberhalb der Kirche statt. Nachdem es jedoch überraschenderweise sehr viel geschneit hat und der Schnee wohl noch ein paar Tage liegen bleibt, wurde der Platz für die Palmweihe präpariert. So ist es hoffentlich gut möglich, den Gottesdienst mitzufeiern, ohne im Schnee zu versinken. Beginn ist um 9:00. (27.3.2021)

Tiefster Winter am Dürrnberg

Der heurige Winter war ja nichts besonderes, da muss es schon Frühling werden, dass eine ordentliche Portion Schnee kommt: Für Ende März hat es noch einmal außergewöhnlich stark geschneit. Aufgrund der Höhenlage ist viel der weißen Pracht liegen geblieben. Über einem halben Meter Schnee ist es bei der Kirche. Das lässt die Herzen der Kinder natürlich höher schlagen, und so nutzen immer wieder welche den Kirchenbühel als Bobbahn. Trotz der weißen Pracht freuen sich jetzt viele schon auf wärmere Tag, sodass der Frühling tatsächlich kommt... (22.03.2021)

Gefunden: Orgelrechnung von 1860

Im Zuge der Orgelsanierung hat sich herausgestellt, dass viel mehr Pfeifen als gedacht aus dem Salzburger Dom aus ca. 1630 stammen. Daher wird das Instrument genauer untersucht, da es sich um ein historisch bedeutendes Instrument handelt. Scheinbar war es üblich, dass Orgelteile von Pfarre zu Pfarre weitergereicht wurden, je nachdem, wo gerade etwas gebraucht wurde. Um das genauer herauszufinden, werden nun die Archive durchsucht, ob sich mehr darüber herausfinden lässt. Tatsächlich wurde die Rechnung von 1860 gefunden, als das jetzige Instrument angekauft und in der Kirche eingebaut wurde. Nur ist es in Kurrent geschrieben, was nicht so einfach zu lesen ist. Mittlerweile haben sich schon Personen gefunden, die beim Transkribieren behilflich sein wollen. (08.03.2021)

 

Dankbar sind wir natürlich auch für jede Spende, hier geht es zu den Infos!

Erneuerung der Beichtstühle

In unseren Kirchen finden sich zumeist in Nischen bzw. Wänden einzigartige Einrichtungsgegenstände: Beichtstühle. Dieser Ort, an dem die Möglichkeit besteht, das Sakrament der Versöhnung zu empfangen und die Sünden zu beichten, verbinden manche mit ganz besonderen Gefühlen: Dunkelheit, geheimnisvoll, Angst, Erleichterung, ... Dabei hat gerade die jüngere Generation oftmals einen Beichtstuhl noch nie von innen gesehen. So war auch der Zustand der zwei Beichtstühle in der Dürrnberger Kirche schlecht, sie waren massiv von Fäulnis und vom Holzwurm befallen. Kürzlich wurden sie entfernt und durch neue Holzverkleidungen ersetzt, wobei diese nicht mehr als Beichtstuhl zu nutzen sind - die Nachfrage hält sich ja leider in unseren Breiten sehr in Grenzen. Dabei ist die Fastenzeit eine Umkehrzeit, in der ganz bewusst dieses Sakrament empfagen werden soll. Die Möglichkeit gibt es, immer samstags vor dem Abendgottesdienst sowie nach Vereinbarung, statt im Beichtstuhl dafür im Pfarrhof. (23.02.2021)

Bedenke Mensch, dass du Staub bist

Mit dem Aschermittwoch beginnt die Vorbereitungszeit auf Ostern, die Fastenzeit. Korrekt genannt ist es die "österliche Bußzeit", sie soll vor allem zur inneren Vorbereitung genutzt werden, damit alles aus dem Weg geräumt wird, was von Gott trennt. Im Gottesdienst an diesem Tag wird den Gläubigen dabei Asche auf das Haupt gestreut, als Zeichen dafür, dass man sich der eigenen Vergänglichkeit bewusst sein soll. Hergestellt wird diese Asche aus den Palmzweigen des Vorjahres, diese wurden gemeinsam mit den Kindern der 2. Klasse Volksschule verbrannt und die Asche daraus gewonnen.

Die deutenden Worte bei diesem Ritus lauten: "Bedenke Mensch, dass du aus Staub bist und wieder zum Staub zurückkehrst!" Zu diesem Motto hat auch Erzbischof Dr. Franz Lackner seinen Hirtenbrief zur Fastenzeit verfasst. (17.02.2020)

Ministranten-Schi fahren am Zinken

Derzeit ist das pfarrliche Leben so gut wie nicht möglich. Um zumindest den Ministranten die Gelegenheit zu geben, sich wieder einmal zu sehen, wurde zu einem Schitag bei unserem Schilift eingeladen. Bei frischem Pulverschnee wurden die Schwünge vom Zinken ins Tal gezogen. Der Tenor der Kinder war: Hoffentlich wird es bald wieder normal! Von Normalität war auch beim Schi fahren keine Rede, so musste der Einkehrschwung dieses Mal anders als gewohnt ablaufen, aber eine Leberkässemmel schmeckt auch im Stehen. (26.01.2021)

 

Die Orgel wird abgebaut

In dieser Woche sind Mitarbeiter des Orgelbaumeisters Josef Maier aus Hergensweiler bei Lindau am Bodensee in unserer Kirche um unsere Orgel abzubauen. Bereits seit längerer Zeit hat unser Kircheninstrument nicht mehr perfekt funktioniert und eine umfassende Sanierung wurde fällig. In einem ersten Schritt wird der Großteil der Orgel abgebaut und in die Werkstatt gebracht. Lediglich das Gehäuse bleibt in der Dürrnberger Kirche. Wiedereingebaut werden soll das Instrument im Sommer, so dass im August hoffentlich die Orgel wieder spielfähig ist. Bei den Gesamtkosten von ca. 160 000 € beteiligen sich das Bundesdenkmalamt, die Stadtgemeinde Hallein und das Land Salzburg, aber der Großteil muss von der Pfarre aufgebracht werden. Wir sind daher dankbar für jede Spende! In der Kirche steht ein Opferstock zur Orgelrenovierung, Spenden sind aber auch auf das Pfarrkonto (AT68 3502 2000 0003 3316) möglich. (19.01.2021)

 

Genauere Informationen >>>

Königlicher Besuch

Heuer war es lange unsicher: Kommen sie, oder kommen sie nicht? Gemeint sind die Sternsinger, aber schließlich haben sich doch 3 Gruppen gefunden, die unterwegs waren um für den guten Zweck zu sammeln. So konnte das ganz Pfarrgebiet vom Dürrnberg abgedeckt werden. Dennoch war es heuer etwas anders, so wurde nicht gesungen, sondern lediglich ein Spruch aufgesagt. Aber immerhin: Sie sind gekommen! Das vorläufige Ergebnis beträgt über 2500 €. Vergelt's Gott für alle Spenden! (04.01.2020)