FAstenzeit - Vorbereitung auf Ostern

Mit dem Aschermittwoch, hat auch heuer wieder die 40-tägige vorösterliche Buß- oder Fastenzeit begonnen. Wie lange dauert denn die Fastenzeit eigentlich? Richtig, bis Ostern, aber habt ihr mal nachgerechnet wie sich das mit 40 Tagen ausgeht? Eigentlich sind es ja 46 Tage, aber die sechs Sonntage sind davon ausgenommen, daher wieder 40 Tage fasten.
In der Fastenzeit wird traditionellerweise zum Beispiel auf Fleisch, Alkohol oder Süßes verzichtet, aber auch Internet, Handyzeit oder der Verzicht von sozialen Medien liegt im Trend. Ein anderer Zugang zum Fasten ist nicht der Verzicht auf etwas, sondern mehr Bewusstsein, ein mehr von, zum Beispiel, Aufmerksamkeit für den Mitmenschen, mehr Achtsamkeit im täglichen Alltag, bewusst jeden Tag ein Gebet oder/und eine gute Tat. Gerade dieser Zugang bewirkt für einen selbst viel Positives. Diese Zeit der Umkehr und Besinnung sollte auf alle Fälle genützt werden, um sich auf das wichtigste Fest im Christentum vorzubereiten – Ostern.

Nebenstehend findet ihr eine Einladung zu fünf Veranstaltungen bei denen man sich ganz ungezwungen inspirieren und auch informieren kann.

(18.02.2026)

20-C+M+B-26 Sternsingen gemeinsam Gutes tun

Auch am Dürrnberg waren zu Jahresbeginn wieder die Sternsinger unterwegs.

2026
unter gutem Stern

Gesegnet sei euer Heim,

damit Frieden sich darin entfalte.

Gesegnet sei euer Herz,

damit es sich öffne für andere Menschen.

Gesegnet seien eure Hände,

damit sie gute Taten vollbringen.

Freude und Wohlergehen im neuen Jahr

das wünschen euch

Caspar, Melchior und Baltasar.

 

Am 6.01.2026 feierte P. Romule gemeinsam mit den Sternsingern den Festgottesdienst zur Erscheinung des Herrn, im Volksmund, Dreikönig. Nachdem die aktuelle Kältewelle auch vor unserer Kirche nicht Halt gemacht hat, freuten sich alle Beteiligten auf das gemütliche Beisammensein im Vereinsraum, wo es im Warmen eine kleine Jause als Dankeschön gab.

Die Sternsingeraktion unterstützt den globalen Süden, und diesmal hauptsächlich Projekte in Tansania.

Auch das Heilige Jahr "Pilger der Hoffnung" wurde mit diesem Gottesdienst offiziell beendet. Obwohl wir keine genauen Zahlen haben, konnten wir doch feststellen, dass sehr viele Pilger unsere Wallfahrtskirche besuchten. Aber auch von uns Dürrnbergern wurden Wege der Hoffnung, Wallfahrten und Pilgerreisen unternommen.

Auch wenn das heilige Jahr vorüber ist, liegt es doch an uns, die Hoffnung und Zuversicht weiterzutragen. (06.01.2025)

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Gesegnete Weihnachten

Heiliger Augenblick

 

Plötzlich stehst du da, an der Krippe und fühlst dich selbst.

 

Deine Verlorenheit, aber auch deine Kraft.

 

Solche Momente gibt es.

Verdichtete Momente.

Augenblicke, in denen Gott uns berührt und wir ganz bei uns selbst und zugleich bei Gott sind.

 

Ein heiliger Augenblick.

 

(Doris Joachim-Storch)

 

Wir wünschen euch im Neuen Jahr viele solcher "heiliger Augenblicke"!

 

 

Männerwallfahrt 2025

Dieses Jahr ging es bereits einen Tag vor dem Nationalfeiertag nach Burghausen und Raitenhaslach. Nach der einstündigen Busfahrt stand eine Führung durch die weltlängste Burg in Burghausen auf dem Programm, hier konnte die Gästeführerin die Teilnehmer durch ihr fundiertes Fachwissen und ihre kurzweilige Vortragsweise beeindrucken. Danach ging es weiter zur wunderschönen Wallfahrtskirche Marienberg, wo der Mesner schon alles für eine Andacht vorbereitet hatte, die von Pater Joseph zelebriert wurde. Beim anschließenden Besuch der ehemaligen Zisterzienser-Klosteranlage Raitenhaslach konnten wir die prunkvoll ausgestattete Basilika bewundern, bevor es zur Stärkung von Leib und Seele in den Klostergasthof ging. Nach der erstklassigen Bewirtung chauffierte uns Fredi Aschauer gewohnt souverän wieder wohlbehalten zurück. Der gemütliche Ausklang fand im Feuerwehrhaus mit selbstgemachten Schmankerln von Steffi und Markus Putz statt. Ein herzliches Vergelt´s Gott an Horst Metzger fürs organisieren. (25.10.2025)

Feier der Ehejubilare

Auch in unserer schönen Wallfahrtskirche ist feststellbar, dass kirchliche Trauungen weniger werden. Leider haben laut Statistik auch viele Ehen nicht sehr lange Bestand.
Daher ist es besonders schön, wenn Ehepaare, die sich vor 25, 40 oder auch 60 Jahren das Ja-Wort gaben, zeigen, dass das Lebensprojekt Ehe auch gelingen kann.
Feierlich umrahmt von der Taugler Stubenmusik gab es einen Festgottesdienst mit Segnung der Jubelpaare und anschließender Agape.

Wir gratulieren herzlich!

(13.07.2025)

Heiliges Jahr am Dürrnberg

"Pilger der Hoffnung" – das Leitmotiv des Heiligen Jahres 2025.

 

In der Erzdiözese Salzburg wurden 15 Pfarrkirchen, Wallfahrtsorte und Basiliken als Heilige Orte im Jahr 2025 ausgewählt. So ist auch Maria Dürrnberg einer dieser wundervolle Orte, an denen Menschen Gottes Nähe und Barmherzigkeit erfahren können. Ein Kraftplatz für die Seele, wo Glaube, Gemeinschaft und Hoffnung lebendig werden kann. 

Gerade in Zeiten der Krisen und Kriege, der herausfordernden globalen Entwicklungen, kann und muss die christliche Botschaft Orientierung und Hoffnung bieten.
Das Heilige Jahr lädt dazu ein, das Leben neu an Gott und seinen Bund mit den Menschen auszurichten.

Wir versuchen daher traditionell gastfreundlich zu sein und die Menschen, die zu uns auf den Dürrnberg kommen, dabei so gut es geht zu unterstützen.

Zum Kennenlernen und zur Vorstellung der dazu geplanten Impulse möchten wir am Ostersonntag herzlich einladen.

Ein herzliches Vergelt´s Gott

Ein herzliches vergelt´s Gott an die vielen ehrenamtlichen Helfer und Mitarbeiter in unserer Pfarre! Als kleines Dankeschön für dieses Engagement gibt es einmal im Jahr ein Grillfest im Pfarrhofgarten. Dank eines großen Schirmes, der ebenfalls privat zur Verfügung gestellt wurde, brachte auch ein kleiner Regenschauer die Feier nicht zum Abbruch.
Es ist eben nicht selbstverständlich, dass die Kirche regelmäßig geputzt und gekehrt wird. Auch der Blumenschmuck – nicht nur zu den Festtagen, macht sich nicht von alleine.
Ebenso wird die Felswand, bergseitig hin zum Kurpark einmal im Jahr von losen Steinen befreit und die Stauden und kleineren Bäume zurückgeschnitten. Hier ist es nicht nur erforderlich die entsprechenden Fähigkeiten dazu mitzubringen, sondern auch die erforderlichen Sicherungen durchführen zu können.
Zwei Mal im Jahr muss der Kirchenbühel, eine steil abfallende Wiese gemäht werden, damit wir so der Pflege unseres Ortes und der Kirche nachkommen.
Die Sommermonate werden auch genutzt, um die Außensanierung der Josefskapelle voranzutreiben. Auch hier geschieht vieles in unzähligen Freiwilligenstunden.
Speziell für die Josefskapelle sind wir über jede Spende sehr dankbar!

(27.06.2025)

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Erstkommunion 2025

Gesegnete Ostern, möge das licht des auferstandenen Christus deine Wege erhellen und dir Zuversicht und Hoffnung schenken

Pater Joseph feiert Geburtstag

Anlässlich seines Geburtstages feierte Pater Joseph am Samstag, 10. Mai, eine Syro-Malabarische Messe. Die Syro-Malabarische Liturgie ist die Liturgie der indischen Thomaschristen. Im Jahre 52 n. Chr. Landete der Apostel Thomas in Kerala, Südindien, und gründete eine christliche Gemeinde, die noch heute seinen Namen trägt. Im Namen „Syro-Malabar“ steckt „Syro“ für die Verbindung zur syrischen Kirche und „Malabar“, der Name des Küstengebietes, das auch Kerala genannt wird. In der Liturgie, die größtenteils gesungen wird, geht es besonders um das Opfer Jesu am Kreuz, die Auferstehung aber auch die Danksagung an die Dreifaltigkeit. Auch die Verehrung des Heiligen Geistes ist sehr ausgeprägt.

Für uns mitfeiernde Anwesende war es eine spannende Erfahrung in eine völlig andere Art der Liturgie einzutauchen und dennoch die Gemeinsamkeiten erleben zu können.

Nochmal ein herzliches Vergelts Gott an Pater Joseph und alles Gute zum Geburtstag!

Im Anschluss gab es ein festliches indisches Essen im Pfarrhof.

(10.05.2025)

 

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Danke für euren Frühzahlerbonus

C+M+B   Christus mansionem Benedicat

Das Matthäus-Evangelium erzählt von „Sterndeutern“, auf Griechisch „magoi“ genannt. Der Erzählung zufolge sahen sie einen neuen, hellen Stern am Himmel und folgten ihm, weil sie vermuteten, dass ein neuer König geboren worden war.
Sie kamen aus „dem Osten“ und damit vermutlich aus Mesopotamien, einem der ältesten Kulturräume der Menschheit. Die Bezeichnung „Könige“ ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass sie kostbare Geschenke mitbrachten: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Die Namen der Heiligen drei Könige – Caspar, Melchior und Balthasar – tauchten erst später auf.
Auch bei uns am Dürrnberg waren Kinder als Sternsinger unterwegs, verbreiteten die Weihnachtsbotschaft und brachten den Segen in die Häuser. 
Ein herzliches Vergelt´s Gott dafür, auch an die Organisation, Vorbereitung und Verpflegung sowie eure Aufnahme in den Häusern. (06.01.2025)

Gesegnete Weihnachten

Gott hat sein letztes, sein tiefstes,

sein schönstes Wort im

fleischgewordenen Wort in unsere Welt

hineingesagt.

Dieses Wort heißt:

Ich liebe dich, du Welt, du Mensch.

Ich bin da: Ich bin bei dir.

Ich bin dein Leben. Ich bin deine Zeit.

Ich weine deine Tränen.

Ich bin deine Freude,

Fürchte dich nicht.

Wo du nicht mehr weiterweißt,

bin ich bei dir.

Ich bin in deiner Angst,

denn ich habe sie mitgelitten.

Ich bin in deinem Leben und ich

verspreche dir:

Dein Ziel heißt Leben.

Es ist Weihnacht.

Auch für dich geht das Tor auf.

In deiner Nacht leuchtet ein Licht, das

dein Leben hell macht.

(Karl Rahner)

Maria Empfängnis

Am 8. Dezember feiern wir das "Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria" durch ihre Mutter Anna ("Mariä Empfängnis").

Der Feiertag Mariä Empfängnis wird ja oft mit der Empfängnis Jesu verwechselt, aber das sollten wir schon wissen.

Auch in unserer Wallfahrtskirche wird Maria verehrt und um Fürsprache gebeten.

Sie erinnert  uns Menschen daran, dass Gott für jeden Menschen einen bestimmten Platz in seinem Heilsplan hat. Auch Pater Joseph sprach in seiner Predigt vom Gottvertrauen und dem Vorbild Mariens. Er verglich es mit dem Vertrauen eines Kindes,  wenn es in die Arme seines Vaters springt und dieser es mit Liebe und Zuversicht auffängt.

Dank den Puchwieser Sängern und Bläsern der BKMK wurde der Gottesdienst wunderschön festlich gestaltet.

Trotz des etwas widrigen Wetters gab es anschließend ein gemütliches Beisammensein beim schon traditionellen Adventmarkt.  Bei Würstel,  Punsch und schönen Weisenklängen eines Bläserensembles der Bergknappenmusikkapelle herrschte reger Austausch über Adventerlebnisse, das Anklöckln oder die überstandenen Krampus- und Nikolaustage.

Auch heuer kommt der Erlös der Kirchenrenovierung bzw. der Josefskapelle zu gute.

 

(8.12.2024)

Männerwallfahrt

Auch heuer stand für viele am Nationalfeiertag die Dürrnberger Männerwallfahrt am Programm. Dieses Mal besuchten wir unseren ehemaligen Pfarrer Roman Eder, der diese Wallfahrt ins Leben gerufen hat, in seiner neuen Heimat Radstadt. Nach der Wallfahrermesse in der Kirche des ehemaligen Kapuzinerklosters und einem kurzen Stadtrundgang ging es weiter nach Forstau. Dort wanderten wir bei spätsommerlichem Sonnenschein zur Steinkarlalm. Ein gemeinschaftliches Erlebnis für Jung und Alt.
Ein herzliches Vergelts Gott für die Organisation an Roman Eder und Stefan Bräunlinger, aber auch an Fredi Aschauer für die perfekte Busfahrt.
(26.10.2024)

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Frauenwallfahrt

Am Samstag, 19. Oktober ging es für 48 Frauen anlässlich der Dürrnberger Frauenwallfahrt nach Radstadt. Da die Organisatorin Gerlinde Höllbacher leider krankheitsbedingt absagen musste übernahm Monika Lindenthaler die Leitung und sorgte so für einen perfekten Ablauf. Der Gottesdienst wurde vom wohl bekannten Pfarrer Roman Eder in der etwas kleineren Klosterkirche gehalten. Nach einem interessanten Stadtrundgang mit Führung ging es bei herrlichem Wetter noch weiter zum Sattlerbauer in Flachau, wo das Mittagessen auf dem Programm stand. Stellvertretend für alle, "ein herzliches Vergelts Gott für diesen schönen Tag."

(19.10.2024)

Erntedank

Herzliche Einladung zum diesjährigen Erntedankfest der Pfarre Dürrnberg am Sonntag, 22. September um 8:30 Uhr.

 

Unwetter und Starkregen, aber auch Hitze und Trockenheit haben wir diesen Sommer erlebt.

Auch wir müssen uns die Frage stellen was bedeutet Erntedank für uns.

Auch wir sind herausgefordert so zu leben, dass unsere Kinder, Enkelkinder und nachfolgende Generationen auch noch einen bewohnbaren Planeten vorfinden.

Papst Franziskus hat von 1. September bis 4. Oktober (Hl. Franziskus) die "Schöpfungszeit" ausgerufen.

Erntedank - Denken wir an die Bewahrung der Schöpfung.

Feier der Ehejubilare

Pater Josef Stelzer aus Kremsmünster feierte im Rahmen eines Sonntagsgottesdienstes das Fest der Ehejubilare mit uns am Dürrnberg. In seiner Predigt, in Anlehnung an ein schwedisches Märchen ging es um die Frage „Was ist das Leben?“ ...Entwicklung…Freude und Sonnenschein…Mühe und Arbeit…Ringen nach Freiheit…ein Streben nach oben…eine Mischung aus allem…oder ist das Leben der Anbruch der Ewigkeit? Nach der kirchlichen Feier, mit Segnung der Ehepaare, musikalisch umrahmt von Andrea, Barbara und Martina, gab es anschließend einen kleinen Umtrunk und ein gemütliches Beisammensein am Kirchplatz.

(23.06.2024)

Pfarrer Anton Rudolf

Am 16. Juni 2024 ist unser ehemaliger Pfarrer Anton Rudolf, kurz vor seinem 104. Geburtstag verstorben. Von seinen 75 Priesterjahren war Anton Rudolf lange Zeit in Hallein und bei uns am Dürrnberg als Seelsorger tätig. Auch wenn er uns Dürrnberger als „störrisches Bergvolk“ bezeichnete war er mit seiner direkten und unkomplizierten Art sehr beliebt.

Das Requiem in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Dürrnberg feierte Weihbischof Hansjörg Hofer mit zahlreichen Mitzelebranten. Darunter Generalvikar Roland Rasser, Dechant Markus Danner, Hans Schreilechner, Gustl Fuchsberger, Roman Eder und unser Pater Joseph.

Da Anton Rudolf schon vieles zu Lebzeiten geregelt und bestimmt hatte wurde es schlicht und dennoch feierlich und würdig gehalten. Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine, Freunde und ehemalige Weggefährten geleiteten ihn anschließend zur Beisetzung im Priestergrab auf dem Dürrnberger Friedhof.

(21.06.2024)

Das Sakrament der Firmung

Am Samstag, 08. Juni war für 11 Jugendliche der lang ersehnte große Tag. Generalvikar Roland Rasser kam als Firmspender zu uns auf den Dürrnberg. Nachdem bei der Taufe die Eltern stellvertretend den Glauben bekannt haben, legten nun die Firmkandidaten ihr eigenes Bekenntnis ab. Markus Krainbuchner, als Firmbegleiter bestätigte, die gute Vorbereitung der Firmkandidaten. Man beteiligte sich unter anderem an soziale Projekten wie der „Vincibus Salzburg“, der notleidenden Menschen Abendbrot und warmen Tee bringt. Aber auch eine gemeinsame Wanderung auf den Zinkenkogel stand auf dem Programm. Musikalisch, festlich umrahmt wurde die Feier von einem Bläserensemble aus Ebenau sowie gesanglich von Andrea und Martina. Wir wünschen allen Neugefirmten, gestärkt mit dem Heiligen Geist, dass sie mit der gewissen Gelassenheit und Mut, auf ihrem weiteren Weg Orientierung und Halt finden. Fotos >>>

Erstkommunion

Am Sonntag, 5. Mai war es für 13 Kinder endlich soweit. Man konnte es direkt spüren (und sieht es auch auf den Bildern) wie sie sich auf dieses große Fest freuten. Kommunion heißt: Wir feiern Gemeinschaft. Und auch diese Gemeinschaft war an diesem Tag besonders zu erleben. Großer Einzug mit Ministranten und Pfarrer Pater Joseph, unter Begleitung der Bergknappenmusikkapelle, den Familien, Freunden und den Kindern und Lehrern der Volksschule. Es war ein sehr harmonisches Fest, sicherlich auch weil die Erstkommunionkinder Dank Nicole Endres (Pastoralassistentin) und Ingeborg Hillisch (Religionslehrerin) sehr gut darauf vorbereitet waren.

Nach der Hl. Messe war natürlich das Dirigieren der Musikkapelle das Highlight für die Kinder.

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Wallfahrt nach Maria Kirchental

Auch heuer trafen wir uns am Pfingstmontag schon traditionell um 5 Uhr in der Früh am Parkplatz Hintersee zur diesjährigen Wallfahrt nach Maria Kirchental.

Auch wenn dieses Jahr unsere Gruppe ein wenig kleiner war, tat dies der Stimmung keinen Abbruch. Die frische Luft, herrliche Natur, das gemeinsame Beten, angenehme Gespräche, das gemeinsame Gehen, alles was Wallfahrten ausmacht und der Seele gut tut.

Um 11 Uhr feierten wir den Wallfahrergottesdienst mit Pater Toni Ringseisen von den Herz Jesu Missionaren.

„Atme in uns Heiliger Geist, brenne in uns Heiliger Geist, wirke in uns Heiliger Geist, Atem Gottes komm!“

So gestärkt begaben wir uns auf den Heimweg und kümmerten uns auch um das leibliche Wohl.

(20.05.2024)

Der Mai gilt kirchlich traditionell als "Marienmonat" - die Gottesmutter Maria wird besonders verehrt.

"Maria ist nicht nur eine Mutter, sondern auch eine Wegweiserin, die zeige wie man zu Jesus gelangt." (Papst Franziskus)

Da wir ein Marienwallfahrtsort sind, werden auch heuer wieder in unserer Wallfahrtskirche Maria Dürrnberg an jedem Sonn- und Feiertag (ausgenommen ist der 20. Mai) sowie am letzten Maitag jeweils um 19 Uhr eine Maiandacht mit musikalischer Gestaltung gefeiert.

Wir laden dazu ganz herzlich ein!

 

Wer bei eigener Hauskapelle/Bildstock/Marterl etc. eine Maiandacht abhalten möchte, kann sich dazu gerne im Pfarrbüro zur Terminkoordination melden.

Klausur des Pfarrgemeinderates

Am Samstag, 2. März 2024 traf sich der Pfarrgemeinderat Dürrnberg im Pfarrzentrum Neualm zu einer eintägigen Klausur.

Unter professioneller Leitung wurden gemäß dem Motto "Gestalten nicht nur Verwalten" wichtige Themen erörtert, die in den normalen PGR Sitzungen oft zu kurz kommen. So ging es zum Beispiel um das "Warum engagiere ich mich?", um "Schlüsselerlebnisse" und um das "Wie kann man Menschen besser erreichen und motivieren?". Die Suche nach dem Sinn ist zwar zeitaufwändig, aber es lohnt sich.
Ein weiteres wichtiges Thema war auch die Stärkung als besonderer Wallfahrtsort.
Nach einem intensiven aber kurzweiligen Tag besuchten wir als Abschluss gemeinsam die Wortgottesfeier im Pfarrzentrum Neualm.

Frohe und gesegnete Ostern

„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt der wird leben.“

Johannes 11,25

So wie die Natur im Frühling zu neuem Leben erwacht, so erleben auch wir zu Ostern in gewisser Weise einen Neuanfang. Während die Fastenzeit zur inneren Einkehr und Reflexion einlädt, schenkt die frohe Botschaft der Auferstehung Jesu Christi neuen Lebensmut und erfüllt unsere Herzen mit Freude. Denn sie zeigt: Gottes Liebe ist so viel größer als der Tod – und wer auf Gott vertraut, wird ewig leben. Ein Gedanke, der uns gerade in herausfordernden Zeiten Hoffnung gibt und zuversichtlich nach vorne blicken lässt.

Ein großes Dankeschön für jedes Miteinander und ein herzliches Vergelt´s Gott besonders an diejenigen, die meist im Hintergrund alles vorbereiten, organisieren und gestalten.

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20-C+M+B-24

„Den Stern tragen wir zu eurem Heim, Frieden und Liebe wird mit euch sein. Die frohe Botschaft soll Hoffnung spenden und alles zum Guten wenden. Gesundheit und Freude im neuen Jahr wünschen dir Caspar, Melchior und Balthasar.“ Zum 70. Mal bringen die „Heiligen Drei Könige“ die weihnachtliche Friedensbotschaft und den Segen für das neue Jahr. Im Rahmen des Gottesdienstes mit den Dürrnberger Sternsingern erinnerte uns Pfarrer Heinz Purrer am 6. Jänner daran, dass nicht nur die Sternsinger, sondern wir alle dazu aufgerufen sind diese Botschaft hinauszutragen.

Großer Dank gilt den Kindern und Jugendlichen die aufgeteilt in neun Gruppen am Dürrnberg die Weihnachtsbotschaft verbreiteten und als Sternsinger den Segen in die Häuser brachten. So wurden heuer Spenden in Höhe von € 2.556,70 gesammelt, die Kindern und Jugendlichen in Guatemala zu Gute kommen. Ein herzliches Vergelt´s Gott auch an die Organisation, Vorbereitung und Verpflegung. (06.01.2024)

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