Start in die Fastenzeit

Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Fastenzeit, die Vorbereitungszeit auf Ostern. An diesem Tag wird als Zeichen der Buße und Umkehr Asche auf den Kopf gestreut. Denn wenn wir einmal nicht mehr sind, dann bleibt nicht mehr viel über von uns, wir werden zu Staub, zu Asche. Daher ist die Einladung der Fastenzeit, sich wieder neu auf das Wesentliche im Leben zu besinnen, Gott wieder neu in den Blick zu nehmen.

Die Asche, die beim Gottesdienst verwendet wird, haben heuer wieder die Erstkommunionkinder im Religionsunterricht vorbereitet, indem die Palmzweige des vergangen Jahres verbrannt wurden. Beim Schulgottesdienst am Morgen des Aschermittwoch hatten dann auch alle die Gelegenheit, das Aschenkreuz zu empfangen. (26.02.2020)

Deine Meinung ist gefragt!

In vielen Bereichen des Lebens ist es mittlerweile alltäglich, dass Vortragende, Institutionen oder Angestellte bewertet werden. In der Kirche ist das nicht so alltäglich, sondern da gibt es oft wenige Rückmeldungen. Meist merkt man es erst dann, wenn immer weniger Leute in den Gottesdienst kommen, dass irgend etwas nicht passt. Hin und wieder sagen Leute: "Herr Pfarrer, heute war es aber sehr feierlich!" Damit meinen sie, dass es zu lange gedauert hat. Um einmal eine genauere Rückmeldung zu bekommen, wurden an diesem Sonntag die Besucher der Messe mittels eines Fragebogens um ihre Meinung gebeten. Denn nur durch eine direkte Antwort kann es gelingen, das Angebot zu verbessern und einen ansprechenden Gottesdienst zu gestalten. (16.02.2020)

Einkleidung von neuen Ministranten

Zum Fest Darstellung des Herrn - auch bekannt als Maria Lichtmess - fand heuer bei uns ein besonderes Ereignis statt. Dieser Tag wird gerne als Tag des geweihten Lebens bezeichnet, in Erinnerung an Jesus, der am 40. Tag nach seiner Geburt im Tempel Gott geweiht wurde. In den Klöstern erinnern sich die Ordensleute daran, dass sie ihr Leben Gott geweiht haben. Gerne werden an diesem Tag auch neue Mönche oder Nonnen in die Klostergemeinschaft aufgenommen. Am Dürrnberg wurden beim Gottesdienst sechs neue Ministranten eingekleidet - sodass sie fortan auch im Haus Gottes einen Dienst für Gott verüben. (2.2.2020)

 

Fotos >>>

Neue Ministranten werden eingeschult

Was wäre ein Gottesdienst ohne Ministranten? In unserer Pfarre gibt es etliche Kinder, die den Dienst am Altar verrichten und dabei dem Pfarrer zur Hand gehen. Der Beginn des Ministrantendienstes erfolgt normalerweise nach der Erstkommunion. Heuer sind einige sehr motivierte Kinder in der zweiten Klasse, daher wurde bereits mit ihnen begonnen, die Aufgaben als Ministranten einzuüben. Wenn alle bleiben, werden es wohl sechs neue Buben und Mädchen sein. Bei der letzten Ministrantenstunde haben ihnen die erfahrenen Ministranten das wichtigste beigebracht. Oftmals sind das auch Kleinigkeiten, etwa: Wie ziehe ich mich als Ministrant richtig an? Wir freuen uns, wenn sie dann zu ministrieren beginnen und unsere Ministrantenschar auf über 20 anwächst! (26.1.2020)

Bargeldlos spenden

In Geschäften ist es mittlerweile gang und gäbe, bargeldlos zu zahlen. Vor allem jüngere Menschen verwenden gerne diese Zahlungsmethode, aber auch Touristen aus aus anderen Ländern haben oftmals kein Bargeld mehr bei sich. Um diesem Trend Rechnung zu tragen, ist es in unserer Kirche nun möglich, mit der Karte zu spenden oder etwa die Opferkerze zu bezahlen. Bei uns mutet es zwar noch etwas exotisch an, doch wird diese Technik wohl auch in den Kirchen Einzug halten - ob man will, oder nicht. (10.1.2020)

Es ziehn aus weiter Ferne...

In unserer Pfarre waren heuer 24 Kinder unterwegs, um als Sternsinger um Spenden zu Gunsten der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar zu bitten. Als Caspar, Melchior und Balthasar kommen sie in die Häuser um die Botschaft der Geburt Christi mit Liedern und Gedichten zu bringen. Heuer beträgt das vorläufige Ergebnis knapp über 3000€, die an Menschen in armen Regionen der Welt gehen. Noch einmal zu sehen sind sie am 6. Jänner beim Gottesdienst. (4.1.2020)

 

Fotos der Sternsingergruppen >>>

Jahreswechsel

Das schöne Wetter in der Silvesternacht lockte heuer wieder sehr viele Menschen zum Jahreswechsel zu unserer Kirche. Neben den Einheimischen waren dieses Mal auch viele Auswärtige dabei, die sich das Feuerwerk im Salzachtal vom Dürrnberg aus ansehen wollten. Was wird das neue Jahr 2020 wohl bringen? Das weiß niemand... Als Christen dürfen wir voller Zuversicht das neue Jahr beginnen, denn unser Gott ist an unserer Seite, an den guten Tagen genauso wie an den schlechten - auch im neuen Jahr. (1.1.2020)