Predigten Zum Nachhören

Hier können die Predigten der Sonn- und Feiertage von Pfarrer Roman Eder angehört werden:

Sonntag, 3. Februar 2019
Eine Predigt von Jesus endet mit einem Tumult: Die Menschen wollen ihn von einem Berg hinabstürzen. Obwohl sie anfangs noch begeistert waren, kippt die Stimmung. Wer für die Sache Gottes eintritt, muss damit rechnen, dass er nicht immer Beifall findet. Denn da sind hin und wieder Dinge anzusprechen, die nicht jedem gefallen. Dabei geht es letztendlich jedem Pfarrer darum, dass das Reich Gottes mehr Wirklichkeit wird.
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Sonntag, 27. Jänner 2019
Wir beginnen ein neues Jahr, was die Lesung aus dem Evangelium betrifft: Heuer begleiten uns an den Sonn- und Feiertagen die Texte vom Evangelisten Lukas. Ganz am Beginn schreibt er davon, dass er sorgfältig allem nachgegangen ist, damit alles in seinem Buch seine Richtigkeit hat. Daher dürfen wir darauf vertrauen, dass das Evangelium wahr ist, wir dürfen glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist.
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Sonntag, 20. Jänner 2019
Hin und wieder würden wir uns wünschen, Wasser in Wein verwandeln zu können - so wie es Jesus bei der Hochzeit zu Kana getan hat. Er tut dieses Zeichen exemplarisch dafür, weswegen er in die Welt gekommen ist: Um unser alltägliches Leben in etwas Besonderes zu verwandeln. Wer mit Jesus durchs Leben geht, bekommt das Leben in Fülle. Eine nicht unwesentliche Rolle für das Weinwunder spielt dabei seine Mutter Maria, drei Punkte erscheinen hier bedeutsam.
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Sonntag, 13. Jänner 2019
Jesus lässt sich mit Wasser im Jordan taufen. Bis heute ist dieser symbolische Akt der Eintritt ins Christentum. Notwendigerweise muss dabei immer Wasser verwendet werden. Damit verbunden ist eine tiefergehende Symbolik, die ausdrückt, was in diesem Sakrament geschieht. Drei Aspekte zeigt das Wasser auf: Es schenkt Leben, es reinigt und es hat Kraft.
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Sonntag, 6. Jänner 2018 - Dreikönig
Weise aus dem Morgenland kommen, um Jesus anzubeten und ihm Geschenke zu bringen. Doch sie müssen nicht in einen Palast, sondern in einen Stall. Eigentlich ein ungastlicher Ort, doch sie fühlen sich willkommen. Auch uns muss es ein Anliegen sein, dass sich andere in unserer Kirche willkommen fühlen.
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