Der Winter lässt nicht locker

Heuer schlagen die Eisheiligen so richtig zu: Nachdem am Sonntag vor einer Woche schon rund 10 cm Schnee gelegen sind, kommt nun der Winter wiederum mit einem Gruß. Pünktlich zu den Eisheiligen Pakratius, Servatius und Bonifatius (12.,13. und 14. Mai) sind die Temperaturen wieder gefallen und die blühenden Frühlingswiesen wurden leicht angezuckert. Schön langsam sind wohl alle froh, wenn es wieder wärmer wird und die Heizungen endlich in den Sommerbetrieb gehen können. (14.05.2019)

Wallfahrt von Kindern

Derzeit kommen wieder viele Gruppen zu einer Wallfahrt auf den Dürrnberg. Eine besondere Gruppe konnten wir dieses Mal begrüßen: Rund 60 Kinder aus verschiedenen Jungschar- und Ministrantengruppen aus dem Dekanat Hallein mit ihren Begleitpersonen sind der Einladung zu einer Kinderwallfahrt gefolgt. Zu Fuß wurde von der Stadt Hallein über den Knappensteig zu unserer Wallfahrtskirche gegangen. Vier Stationen, die unterwegs gehalten wurden, führten die Kinder hin zum Sinn einer Wallfahrt. Natürlich durfte ein Besuch am Spielplatz, eine stärkende Jause und ein paar Spiele rund um die Kirche nicht fehlen. Den Abschluss bildete eine Maiandacht in der Kirche, in der miteinander gebetet und gesungen wurde. (10.05.2019)

Maiandachten 2019

Der Monat Mai ist der Gottesmutter Maria geweiht. Gerade in den Marienkirchen werden daher die Maiandachten besonders gepflegt, in der wir Maria unsere Verehrung darbringen. In unserer Marienwallfahrtskirche am Dürrnberg findet jeden Sonn- und Feiertag sowie am letzten Maitag um 19:00 eine feierliche Maiandacht statt, die immer von einer Gruppe musikalisch gestaltet wird.Wir laden dazu ganz herzlich ein!

Zu Besuch im Kloster

Am Ostertag trat Jesus in die Mitte seiner Jünger und hat ihnen zugesagt, dass er sie mit seinem Heiligen Geist stärken wird. Damit beginnt nun auch wieder die Zeit, in der die Firmungen stattfinden, durch die Jugendliche in ihrem Glauben gestärkt werden. Im Zuge der Vorbereitung haben nun einige Dürrnberger das Stift St. Peter besucht, wo fr. Jakob einen Einblick gegeben hat, wie christliches Leben im Kloster aussieht. Der Nachmittag wurde im Salzburger Priesterseminar verbracht, wo nach einer Runde Tischfußball ein Priesterstudent die Jugendlichen auf die Beichte vorbereitet hat, welche dann gleich abgelegt werden konnte. Obwohl es nicht alltäglich ist, zu seinen Fehlern zu stehen und diese auszusprechen, hat es ihnen gut getan: "Das schönste an dem Tag war eigentlich das gute Gefühl nach der Beichte!" (28.04.2019)

Die Heiligen werden abgestaubt

Wie ein jedes andere Haus braucht auch unsere Kirche hin und wieder einen ordentlichen Putz. Fleißige Damen kümmern sich das ganze Jahr regelmäßig darum, zwei Mal findet ein großer Kirchenputz statt. Doch der ganze Staub und Dreck, der sich an den Altären, bei den Heiligenfiguren und den Wänden in der Höhe ablegt, der ist nur schwer zu erreichen. Nun haben einige Männer unser Gotteshaus von diesem Schmutz befreit, so weit es gegangen ist. Denn in dieser Höhe ist es nicht einfach, überall hinzukommen. So ist unsere Kirche wieder ein Stück weit gereinigt und lädt zur Andacht ein - und das geht in einer sauberen Umgebung hoffentlich besser. (26.04.2019)

Kartage mit Jugendlichen

Pfarrer Roman Eder, der zugleich Jugendseelsorger für die Erzdiözese Salzburg ist, hat heuer an den Kartagen Jugendliche eingeladen, gemeinsame diese Zeit am Dürrnberg zu leben und mitzufeiern. So waren von Gründonnerstag bis Ostersonntag bis zu 20 junge Menschen im Alter von 16 bis 25 Jahre aus der ganzen Erzdiözese im Pfarrhof einquartiert. Das Programm war auf diese besonderen Tage abgestimmt: eine Feier in Anlehnung an das Letzte Abendmahl, der Kreuzweg vorbereitet, die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz wurden besprochen, die Passion Christi wurde angesehen, die Osterkerze gestaltet, Ostereier gefärbt. Natürlich wurden die Gottesdienste mitgefeiert und teilweise auch mitgestaltet. Daneben wurde gemeinsam gekocht, es gab Zeit für Gespräche und auch in das Salzbergwerk wurde eingefahren. "Es ist schön, miteinander den Glauben zu leben" - so die Stimmung an diesen Tagen. (21.04.2019)

 

mehr Fotos >>>

Unser Ministrant im Fernsehen

Am Mittwoch in der Karwoche werden vom Erzbischof im Salzburger Dom die hl. Öle geweiht, die zur Spendung der Sakramente benötigt werden: Chrisamöl, Katechumenenöl und Krankenöl. Zu dieser Messe kommen sehr viele Priester aus der ganzen Erzdiözese, die ihr Weiheversprechen erneuern. Jeder Pfarrer kann dabei zwei Ministranten mitnehmen, die dann im Dom ministrieren dürfen. Heuer war für unseren Ministranten Elias noch etwas besonderes an diesem Tag: Der ORF hat ihn für "Salzburg heute" interviewt. Ein Erlebnis, das er sicherlich nicht so schnell vergessen wird. (18.04.2019)

Die Karwoche beginnt

Mit dem Palmsonntag beginnt die Heilige Woche, die Karwoche. In Erinnerung an den Einzug Jesu in Jerusalem werden an diesem Tag Palmbuschen gesegnet, die in das Haus, die Gärten und die Felder kommen. Am Dürrnberg fand die Palmweihe im Kurpark oberhalb der Kirche statt. Nach der Segnung gab es eine Prozession in die Kirche, wo der Festgottesdienst fortgesetzt wurde. (15.04.2019)

Der neue Kirchenführer ist da

Viele Menschen besuchen unsere Wallfahrtskirche Maria Dürrnberg um in einem bestimmten Anliegen zu beten. Genauso ist aber unser Gotteshaus aus kunsthistorischer Sicht ein interessantes Bauwerk, das immer wieder bestaunt wird. Damit alle Daten und Fakten gesammelt nachzulesen sind, ist nun in Zusammenarbeit mit dem Verlag St. Peter ein neuer Kirchenführer erschienen. Neben viel Wissenswertem über die Wallfahrt, den Dürrnberg, der Baugeschichte der Kirche und ihrer Einrichtung und sind darin toller Fotos abgedruckt, mit denen unsere Kirche schön zur Geltung kommt. Dieser Kirchenführer liegt am Schriftenstand auf und kann käuflich erworben werden. (11.04.2019)

Ich will dich lieben, achten und ehren...

Unsere Kirche ist eine beliebte Hochzeitskirche, in der jedes Jahr einige Paare den Bund fürs Leben schließen. Heuer wurde erstmals ein eigenes Eheseminar der Pfarre Dürrnberg angeboten, das die Brautpaare auf das Sakrament der Ehe vorbereitet. Bei den Hochzeitsvorbereitungen geht es oftmals um das organisatorische, deshalb verlangt die Kirche zur inhaltlichen Vorbereitung ein Eheseminar. So erzählten zwei Ehepaare aus ihrem Alltag, wie sie ihr Ehe- und Familienleben gestalten und gaben Tipps und Tricks für die angehenden Ehepaare. Pfarrer Roman Eder erläuterte die Bedeutung des Ehesakraments und gab Hinweise für die konkrete Hochzeitsfeier. Die acht teilnehmenden Paare wurden so hoffentlich für ihre bevorstehende Trauung gut vorbereitet. (06.04.2019)

Säuberungsaktion der Ministranten

Nach einem langen Winter mit viel Schnee kommt nun beim Abschmelzen leider sehr viel Müll zum Vorschein. Unsere Ministranten haben daher einen Beitrag geleistet, dass die wunderbare Schöpfung Gottes ein Stück sauberer wird. Rund um die Kirche und im Dorf waren sie unterwegs und haben fünf Müllsäcke voll an Mist eingesammelt. Da ist allerhand zum Vorschein gekommen! Nach getaner Arbeit gab es dafür noch Pizza zum Essen. (05.04.2019)

Die KISI's waren da

Am 3. Fastensonntag erhielten wir besonderen Besuch: Die KISIs haben unseren Familiengottesdienst musikalisch mitgestaltet. Hinter der Abkürzung KISI verbirgt sich "Kinder singen", sie sind ein Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen aus ganz Österreich und darüber hinaus, die mit ihrer Musik Gott loben und zu einem größeren Glauben beitragen wollen. Es war ein sehr erfrischender und lebendiger Gottesdienst, der sowohl von Einheimischen als auch den zahlreichen Gästen an diesem Sonntag gefeiert wurde! (28.03.2019)

Es wächst ein Baum

Eine Pfarre besteht nicht nur aus der Kirche, wo die Gottesdienste stattfinden, sondern es braucht weitere Räumlichkeiten, in denen sich die verschiedensten Gruppen treffen können, wie Ministranten, Chor, Männerrunde, etc. Diese Treffen in kleineren Gruppen sind ein wesentlicher Bestandteil für eine funktionierende Pfarre und ein aktives Glaubensleben. Damit viele auch gerne kommen, braucht es ein dementsprechendes Ambiente. Unser Gruppenraum im Pfarrhof hat bereits letztes Jahr einen neuen Anstrich bekommen, und nun haben Jugendliche sich dafür eingesetzt, den Raum noch ansprechender zu gestalten. So wurde kurzerhand ein Baum an die Wand gepinselt, auf dem nach und nach die Handabdrücke von Kindern und Jugendliche als Blätter wachsen sollen! (16.3.2019)

Fastenzeit als Umkehrzeit

Die österliche Bußzeit, wie die Fastenzeit in der Kirche genannt wird, soll allen Gläubigen dazu dienen, ihr Leben neu auf Gott auszurichten, das eigene Leben überdenken und umzukehren. Damit das besser gelingen kann, wird Verzicht geübt, damit man frei wird für das Wesentliche im Leben. In der Kirche wird dies genauso sichtbar: Die Farbe Violett erinnert uns daran, dass wir uns in der Fastenzeit befinden, der Altar ist ganz nüchtern ohne Blumenschmuck und bei den Gottesdiensten wird musikalisch reduziert, wenn nicht sogar ganz auf Instrumente verzichtet. All das soll eine Hilfe sein, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Gerade in der Fastenzeit lädt die Kirche ein, die Umkehr konkret zu machen und beichten zu gehen, um die falschen Wege zu verlassen und mit der Hilfe Gottes wieder von vorne zu beginnen. Beichtgelegenheit gibt es am Dürrnberg vor und nach den Gottesdiensten im Kurhotel St. Josef. (12.3.2019)

Der Aschermittwoch naht

Irgendwann neigt sich auch der längste Fasching einmal seinem Ende entgegen, und spätestens wenn der Faschingssonntag naht, ist es Zeit, an den Aschermittwoch zu denken. Denn da wird Asche benötigt, um die Gläubigen beim Gottesdienst als Zeichen der Umkehr und dem Beginn der vorösterlichen Bußzeit, der Fastenzeit, mit Asche bestreuen zu können. Diese wird gewonnen aus den verbrannten Palmzweigen und -buschen des letzten Jahres. Heuer durfte dabei die 2. Klasse der VS Dürrnberg dabei sein, die den Pfarrer als Religionslehrer haben. (01.03.2019)

Erste Frühlingsboten

Obwohl noch viel Schnee am Dürrnberg liegt, lässt sich das Frühjahr schon deutlich vernehmen: Der Tag ist schon viel länger, die Vögel geben schon Konzerte und die Temperaturen sind schon überaus warm. Infolgedessen sind auch schon die ersten Blumen zu sehen: Direkt beim Pfarrhof kommen schon die ersten Frühlingsknotenblumen durch den Schnee gekrochen. Das Leben beginnt wieder zu erwachen. Deswegen ist das Osterfest im Frühjahr, denn dieses neue Leben hat auch Jesus mit seiner Auferstehung bekommen. Heuer jedoch haben wir noch nicht einmal Fastenzeit und das Frühjahr ist schon fest im Anmarsch... (26.02.2019)

Faschingszeit!

Die Kirche hat eine schöne Festkultur entwickelt, durch die unser Leben immer wieder strukturiert wird. Bevor die Fastenzeit beginnt, geht es daher im Fasching noch einmal drunter und drüber. So haben auch unsere Ministranten sich getroffen, um miteinander diese Zeit zu feiern - jeder in einer besonderen Verkleidung, in der man sonst nicht zu sehen ist. (22.2.2019)

Bahnt dem Herrn die Wege

"Bahnt dem Herrn die Wege" - so lautet ein Zitat aus dem Buch des Propheten Jesaja, der im Advent zu hören ist. Diese Aussage passt aber auch jetzt ganz gut, denn durch die massiven Schneefälle im Jänner sind die Wege rund um die Kirche immer noch mit über einem Meter Schnee unbegehbar. Dazu kommt, dass der Schnee vom Kirchendach abgerutscht ist, dementsprechend dicht liegt er rund um die Kirche. Die Arbeiter der Stadtgemeinde Hallein nutzen nun die frühlingshaften Temperaturen und arbeiten sich jetzt mühsam Meter für Meter vorwärts, damit man wieder rund um die Kirche und hinauf zum Kurpark spazieren kann. Vergelt's Gott dafür! (18.2.2019)

Herzlich Willkommen

Der Pfarrgemeinderat hat sich für dieses Jahr vorgenommen, sich besonders dafür einzusetzen, dass sich in unserer Pfarre alle willkommen fühlen: Einheimische, Zugezogene, Wallfahrer, Kurgäste, Patienten, Menschen von nah und fern. Denn letztendlich soll dadurch vermittelt werden: Wir glauben an einen Gott, der genauso jeden Menschen willkommen heißt.

Das Aushängeschild unserer Pfarre ist natürlich die Kirche, und daher wurde als ein erster Schritt der Eingangsbereich neu gestaltet. Jugendliche aus unserer Gemeinde haben mitgeholfen, dass nun in verschiedenen Sprachen zu sehen ist: Schön, dass du da bist. (7.2.2019)

Ein Licht, das die Heiden erleuchtet

Am 40. Tag nach der Geburt eines Kindes wurden diese in den Tempel gebracht, sie wurden Gott präsentiert. So haben es auch Maria und Josef gemacht, aber da passiert etwas Besonderes, denn der alte Simeon tritt hinzu und sagt: Nun lässt du Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Simeon spürt, dass hier der Retter da ist. Darum wird der 40. Tag nach Weihnachten, der 2. Februar, besonders gefeiert, landläufig wird der Tag Maria Lichtmess genannt. In Erinnerung an den Simeon werden Kerzen entzündet, und so haben auch wir eine Lichterprozession von der Kirche zum Kurhaus gemacht, wo dann der feierliche Gottesdienst war. (2.2.2019)

Eine Bobbahn bei der Kirche

Der viele Schnee lässt die Kinderherzen höher schlagen, denn nun bieten sich viele Gelegenheit um im Freien etwas zu unternehmen. Unsere Ministranten haben den Hang unterhalb der Kirche kurzerhand zu einer Rutschbahn umfunktioniert. Schnell wurde auch eine Schanze gefunden, die sich großer Beliebtheit erfreut. Wie es aussieht, wird diese Bahn wohl noch öfter in Verwendung sein, denn der Winter dauert noch eine längere Zeit an. (19.1.2019)

Viel, viel Schnee

In den letzten zwei Wochen dürften am Dürrnberg wohl insgesamt an die 2 Meter Schnee gefallen sein, was zu einer Belastung der Einwohner wird. In den letzten Tagen wurde das Verkehrsproblem gelöst, in dem von seiten der Stadtgemeinde der zahlreiche Schnee auf den Straßen und Parkplätzen weggefahren wurde. Zunehmend wird auch der Schneedruck auf den Dächern ein Problem, da noch viel Niederschlag vorausgesagt wird. Daher wird vorsorglich bei den meisten Häusern das Dach abgeschaufelt, heute war auch der Pfarrhof an der Reihe. (11.1.2019)

Es schneit weiter...

Der Dürrnberg ist derzeit fest in der Hand des Winters. Es liegt etwa ein Meter Schnee, und aufgrund des nach wie vor starken Schneefalls sind auch die Straßen nur schwer vom Schnee zu befreien. Das führt zu einer kuriosen Situation: Zahlreich Tourengeher nutzen diese Bedingungen, und steigen von Hallein auf den Zinken auf. Eine Route führt dabei an der Kirche vorbei, und so kommen zahlreiche Wintersportler auf Schi durch unseren Kirchhof. (6.1.2019)

20 C + M + B 19

Auch heuer waren wieder unsere Sternsinger unterwegs, um für Projekte in ärmeren Regionen der Welt zu sammeln. Sie sollen - in Erinnerung an die Sterndeuter aus dem Morgenland - den Segen vom Jesukind ins Haus bringen. Vielen Bewohnern ist es ganz wichtig, dass sie 20 C + M + B 19 auf die Haustür schreiben. Es ist die Abkürzung für "Christus mansionem benedicat": Christus segne dieses Haus. (3.1.2019)

 

Fotos unserer Sternsingergruppen >>>

Wir begrüßen das Jahr 2019

Unsere Kirche ist hoch über dem Salzachtal gelegen, so bietet sich dieser Ort besonders an, das Silvesterfeuerwerk zu beobachten. Jedes Jahr kommen die Nachbarn und etliche andere Menschen, um hier den Jahreswechsel mitzuerleben. Heuer war die Sicht nicht ganz frei, dennoch kamen einige zusammen, um bei Glühwein oder Sekt auf das neue Jahr 2019 anzustoßen. (1.1.2019)