Die KISI's waren da

Am 3. Fastensonntag erhielten wir besonderen Besuch: Die KISIs haben unseren Familiengottesdienst musikalisch mitgestaltet. Hinter der Abkürzung KISI verbirgt sich "Kinder singen", sie sind ein Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen aus ganz Österreich und darüber hinaus, die mit ihrer Musik Gott loben und zu einem größeren Glauben beitragen wollen. Es war ein sehr erfrischender und lebendiger Gottesdienst, der sowohl von Einheimischen als auch den zahlreichen Gästen an diesem Sonntag gefeiert wurde! (28.03.2019)

Es wächst ein Baum

Eine Pfarre besteht nicht nur aus der Kirche, wo die Gottesdienste stattfinden, sondern es braucht weitere Räumlichkeiten, in denen sich die verschiedensten Gruppen treffen können, wie Ministranten, Chor, Männerrunde, etc. Diese Treffen in kleineren Gruppen sind ein wesentlicher Bestandteil für eine funktionierende Pfarre und ein aktives Glaubensleben. Damit viele auch gerne kommen, braucht es ein dementsprechendes Ambiente. Unser Gruppenraum im Pfarrhof hat bereits letztes Jahr einen neuen Anstrich bekommen, und nun haben Jugendliche sich dafür eingesetzt, den Raum noch ansprechender zu gestalten. So wurde kurzerhand ein Baum an die Wand gepinselt, auf dem nach und nach die Handabdrücke von Kindern und Jugendliche als Blätter wachsen sollen! (16.3.2019)

Fastenzeit als Umkehrzeit

Die österliche Bußzeit, wie die Fastenzeit in der Kirche genannt wird, soll allen Gläubigen dazu dienen, ihr Leben neu auf Gott auszurichten, das eigene Leben überdenken und umzukehren. Damit das besser gelingen kann, wird Verzicht geübt, damit man frei wird für das Wesentliche im Leben. In der Kirche wird dies genauso sichtbar: Die Farbe Violett erinnert uns daran, dass wir uns in der Fastenzeit befinden, der Altar ist ganz nüchtern ohne Blumenschmuck und bei den Gottesdiensten wird musikalisch reduziert, wenn nicht sogar ganz auf Instrumente verzichtet. All das soll eine Hilfe sein, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Gerade in der Fastenzeit lädt die Kirche ein, die Umkehr konkret zu machen und beichten zu gehen, um die falschen Wege zu verlassen und mit der Hilfe Gottes wieder von vorne zu beginnen. Beichtgelegenheit gibt es am Dürrnberg vor und nach den Gottesdiensten im Kurhotel St. Josef. (12.3.2019)

Der Aschermittwoch naht

Irgendwann neigt sich auch der längste Fasching einmal seinem Ende entgegen, und spätestens wenn der Faschingssonntag naht, ist es Zeit, an den Aschermittwoch zu denken. Denn da wird Asche benötigt, um die Gläubigen beim Gottesdienst als Zeichen der Umkehr und dem Beginn der vorösterlichen Bußzeit, der Fastenzeit, mit Asche bestreuen zu können. Diese wird gewonnen aus den verbrannten Palmzweigen und -buschen des letzten Jahres. Heuer durfte dabei die 2. Klasse der VS Dürrnberg dabei sein, die den Pfarrer als Religionslehrer haben. (01.03.2019)

Erste Frühlingsboten

Obwohl noch viel Schnee am Dürrnberg liegt, lässt sich das Frühjahr schon deutlich vernehmen: Der Tag ist schon viel länger, die Vögel geben schon Konzerte und die Temperaturen sind schon überaus warm. Infolgedessen sind auch schon die ersten Blumen zu sehen: Direkt beim Pfarrhof kommen schon die ersten Frühlingsknotenblumen durch den Schnee gekrochen. Das Leben beginnt wieder zu erwachen. Deswegen ist das Osterfest im Frühjahr, denn dieses neue Leben hat auch Jesus mit seiner Auferstehung bekommen. Heuer jedoch haben wir noch nicht einmal Fastenzeit und das Frühjahr ist schon fest im Anmarsch... (26.02.2019)

Faschingszeit!

Die Kirche hat eine schöne Festkultur entwickelt, durch die unser Leben immer wieder strukturiert wird. Bevor die Fastenzeit beginnt, geht es daher im Fasching noch einmal drunter und drüber. So haben auch unsere Ministranten sich getroffen, um miteinander diese Zeit zu feiern - jeder in einer besonderen Verkleidung, in der man sonst nicht zu sehen ist. (22.2.2019)

Bahnt dem Herrn die Wege

"Bahnt dem Herrn die Wege" - so lautet ein Zitat aus dem Buch des Propheten Jesaja, der im Advent zu hören ist. Diese Aussage passt aber auch jetzt ganz gut, denn durch die massiven Schneefälle im Jänner sind die Wege rund um die Kirche immer noch mit über einem Meter Schnee unbegehbar. Dazu kommt, dass der Schnee vom Kirchendach abgerutscht ist, dementsprechend dicht liegt er rund um die Kirche. Die Arbeiter der Stadtgemeinde Hallein nutzen nun die frühlingshaften Temperaturen und arbeiten sich jetzt mühsam Meter für Meter vorwärts, damit man wieder rund um die Kirche und hinauf zum Kurpark spazieren kann. Vergelt's Gott dafür! (18.2.2019)

Herzlich Willkommen

Der Pfarrgemeinderat hat sich für dieses Jahr vorgenommen, sich besonders dafür einzusetzen, dass sich in unserer Pfarre alle willkommen fühlen: Einheimische, Zugezogene, Wallfahrer, Kurgäste, Patienten, Menschen von nah und fern. Denn letztendlich soll dadurch vermittelt werden: Wir glauben an einen Gott, der genauso jeden Menschen willkommen heißt.

Das Aushängeschild unserer Pfarre ist natürlich die Kirche, und daher wurde als ein erster Schritt der Eingangsbereich neu gestaltet. Jugendliche aus unserer Gemeinde haben mitgeholfen, dass nun in verschiedenen Sprachen zu sehen ist: Schön, dass du da bist. (7.2.2019)

Ein Licht, das die Heiden erleuchtet

Am 40. Tag nach der Geburt eines Kindes wurden diese in den Tempel gebracht, sie wurden Gott präsentiert. So haben es auch Maria und Josef gemacht, aber da passiert etwas Besonderes, denn der alte Simeon tritt hinzu und sagt: Nun lässt du Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Simeon spürt, dass hier der Retter da ist. Darum wird der 40. Tag nach Weihnachten, der 2. Februar, besonders gefeiert, landläufig wird der Tag Maria Lichtmess genannt. In Erinnerung an den Simeon werden Kerzen entzündet, und so haben auch wir eine Lichterprozession von der Kirche zum Kurhaus gemacht, wo dann der feierliche Gottesdienst war. (2.2.2019)

Eine Bobbahn bei der Kirche

Der viele Schnee lässt die Kinderherzen höher schlagen, denn nun bieten sich viele Gelegenheit um im Freien etwas zu unternehmen. Unsere Ministranten haben den Hang unterhalb der Kirche kurzerhand zu einer Rutschbahn umfunktioniert. Schnell wurde auch eine Schanze gefunden, die sich großer Beliebtheit erfreut. Wie es aussieht, wird diese Bahn wohl noch öfter in Verwendung sein, denn der Winter dauert noch eine längere Zeit an. (19.1.2019)

Viel, viel Schnee

In den letzten zwei Wochen dürften am Dürrnberg wohl insgesamt an die 2 Meter Schnee gefallen sein, was zu einer Belastung der Einwohner wird. In den letzten Tagen wurde das Verkehrsproblem gelöst, in dem von seiten der Stadtgemeinde der zahlreiche Schnee auf den Straßen und Parkplätzen weggefahren wurde. Zunehmend wird auch der Schneedruck auf den Dächern ein Problem, da noch viel Niederschlag vorausgesagt wird. Daher wird vorsorglich bei den meisten Häusern das Dach abgeschaufelt, heute war auch der Pfarrhof an der Reihe. (11.1.2019)

Es schneit weiter...

Der Dürrnberg ist derzeit fest in der Hand des Winters. Es liegt etwa ein Meter Schnee, und aufgrund des nach wie vor starken Schneefalls sind auch die Straßen nur schwer vom Schnee zu befreien. Das führt zu einer kuriosen Situation: Zahlreich Tourengeher nutzen diese Bedingungen, und steigen von Hallein auf den Zinken auf. Eine Route führt dabei an der Kirche vorbei, und so kommen zahlreiche Wintersportler auf Schi durch unseren Kirchhof. (6.1.2019)

20 C + M + B 19

Auch heuer waren wieder unsere Sternsinger unterwegs, um für Projekte in ärmeren Regionen der Welt zu sammeln. Sie sollen - in Erinnerung an die Sterndeuter aus dem Morgenland - den Segen vom Jesukind ins Haus bringen. Vielen Bewohnern ist es ganz wichtig, dass sie 20 C + M + B 19 auf die Haustür schreiben. Es ist die Abkürzung für "Christus mansionem benedicat": Christus segne dieses Haus. (3.1.2019)

 

Fotos unserer Sternsingergruppen >>>

Wir begrüßen das Jahr 2019

Unsere Kirche ist hoch über dem Salzachtal gelegen, so bietet sich dieser Ort besonders an, das Silvesterfeuerwerk zu beobachten. Jedes Jahr kommen die Nachbarn und etliche andere Menschen, um hier den Jahreswechsel mitzuerleben. Heuer war die Sicht nicht ganz frei, dennoch kamen einige zusammen, um bei Glühwein oder Sekt auf das neue Jahr 2019 anzustoßen. (1.1.2019)